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16 Männer und zwei Frauen in Klosterlangheim
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Mittwoch, 17. Februar 2010 |
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Wir folgten dem Ruf „Wie definieren und positionieren wir uns als Friedrich Rückert-Dorf in der Zukunft“. Eine bunt gemischte Teilnehmerschar saß erwartungsvoll und auch etwas unsicher im Seminarraum. Nach der Vorstellungsrunde wurde Bestandsaufnahme gemacht. Es galt Stärken und Schwächen unseres Dorfes in arbeitsteiligen Gruppen zu sammeln.
Es stellten sich uns drei Aufgabenbereiche:·
Was finde ich vor
Was wünsche ich
Wie setze ich meine Ideen um
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. Februar 2010 )
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Drei Jahrzehnte auf dem Chefsessel
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Dienstag, 16. Februar 2010 |
 Mehr als drei Jahrzehnte hinweg war Klaus Müller (Bildmitte, neben seiner Ehefrau Erika) der Chef der Rathausverwaltung in der Gemeinde Üchtelhausen, weshalb er einen unermesslichen Erfahrungsschatz besaß. Das sagte Bürgermeisterin Birgit Göbhardt (Zweite von links), die Müller in den Ruhestand verabschiedet hat.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. August 2010 )
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Mehr gegenseitiger Respekt
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Dienstag, 25. August 2009 |
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Sätze wie „Radfahrer sind hier nicht erwünscht!“ verkehren die Bemühungen des Schweinfurter OberLandes und des Landkreises Schweinfurt, die Region für Einheimische und Gäste interessant zu machen, in das Gegenteil. Wer sich als Gast einmal unerwünscht vorkommt, wird sein Glück sicher kein zweites Mal versuchen. Dabei profitiert die Region von Besuchern aus Nah und Fern in unterschiedlichster Weise. Das hier gegessene Eis, die gekaufte Brotzeit oder die Übernachtung in einer Unterkunft schaffen Wertschöpfung und helfen die Strukturen dauerhaft zu erhalten. Davon profitieren letztlich alle Bürgerinnen und Bürger im Oberland.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26. August 2009 )
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Wanderung entlang der Gemarkungsgrenze
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Dienstag, 16. Februar 2010 |
 Über Stock und Stein durch den verschneiten Winterwald ging es bei der Wanderung entlang der Gemarkungsgrenze Mainberg. Eingeladen dazu hatte die Projektgruppe Dorfentwicklung des Ortes. Start war am Schloss, dann ging es unter Führung von Gemeinderat Hubert Feuchter und Thomas Horling entlang der Gemarkungsgrenze zu Schonungen, Üchtelhausen und der Stadt Schweinfurt.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. Februar 2010 )
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Fuchsstädter feierten Schulabrissparty
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Donnerstag, 4. Februar 2010 |
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Erinnerungen an die Schulzeit
Die alte Schule, die als Vereinsheim des Tischtennisclub und Gemeindehaus in Fuchsstadt diente, muss bis auf wenige Grundmauern weichen, um einem Neubau mit vielfältigeren Funktionen Platz zu machen. Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramm entschieden sich die Fuchsstädter für den Neubau und feierten nun eine Schulabrissparty, bei der die Bürger nochmals Gelegenheit hatten, die Räume des Gebäudes zu besichtigen.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. Februar 2010 )
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Gemeinde Üchtelhausen ehrt erfolgreiche Sportler
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Dienstag, 2. Februar 2010 |
 „Neben eurer sportlichen Leistung zählt noch viel mehr die Tatsache, dass ihr euch in eurer Freizeit sportlich betätigt und so wichtige gesellschaftliche Wert wie Fairness und Teamfähigkeit lernt“, betonte Birgit Göbhardt, Erste Bürgermeisterin bei der Sportlerehrung durch die Gemeinde. Rund 30 Sportlerinnen und Sportler fanden am Mittwoch zusammen mit ihren Eltern, Trainern und Betreuern den Weg ins Rathaus in Hesselbach, um Urkunden und kleine Sachpreise für ihre besonderen sportlichen Leistungen entgegenzunehmen.
Bürgermeisterin Birgit Göbhardt freute sich zusammen mit dem Zweiten Bürgermeister Harald Häusinger (3. Reihe 2. v. l.)und dem Dritten Bürgermeister Gerhard Kamusin (3. Reihe 1. v. l.)über die Erfolge der Sportlerinnen Nina Feuß (2. Reihe 1. v. l.) und Lea Hatwieger (2. Reihe 2. von l.) sowie der U9- Fußballmannschaft der DJK Üchtelhausen über ihre sportlichen Erfolge. Mit dabei waren auch Trainer Ludwig Niklaus (3. Reihe 3. v.l.) und die beiden Betreuer Timo Schmitt (3 Reihe 2. v. r.) und Marco Nicklaus (3. Reihe 3.v. r).
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. August 2010 )
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Chronische Schmerzen - Sie können etwas tun!
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Freitag, 15. Januar 2010 |
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Schonungen.- Chronische Schmerzen - das ist kein unveränderliches
Schicksal. Immer mehr Menschen nehmen in Deutschland ständig
Schmerzmittel ein. "Doch das muss nicht unbedingt sein", sagt
Apothekerin Hanne Schumm aus Schonungen. "Es gibt viele natürliche
Möglichkeiten, Schmerzen zu bekämpfen oder zu reduzieren."
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 1. Februar 2010 )
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Freitag, 15. Januar 2010 |
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Nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist jede zweite Erkrankung auf Umwelteinflüsse zurückzuführen. Viele davon stammen aus Innenräumen:Flüchtige giftige Stoffe aus Holzverkleidungen, Farben und Tapeten, Möbeln, Antiquitäten) Schimmelpilze aus Wandverkleidungen oder feuchten EckenSchadstoffe aus Wasserleitungen
Schädliche Strahlung aus elektrischen Leitungen.
Die typischen Symptome für Schadstoffbelastungen aus Wohnräumen:
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. Februar 2010 )
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Wie's vor 50 Jahr zugange is
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Donnerstag, 10. Dezember 2009 |
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Die Thea Rudloff aus Zell hat uns ein Gedicht geschickt. Wegen
Überlänge haben wir es auch etwas kleiner drucken müssen. Aber die
Alten wissen’s sowieso und die Jungen haben noch gute Augen. Vor 50
Jahr, war des Dorf noch klee, da hat kenner gedacht an die Großgemee.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. Dezember 2009 )
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Donnerstag, 10. Dezember 2009 |
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Unter diesem Motto stand die Woche des Waldes im Jahre 2009, und unter diesem Motto veranstaltet die Bayerische Forstverwaltung Erlebniswaldführungen. So waren auch die zwei dritten Klassen der Grundschule Stadtlauringen mit Ihren Lehrerinnen Frau Stühler und Frau Heil zu Gast beim Förster Harald Spiegel und seinem Kollegen Bernd Müller.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. Dezember 2009 )
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Donnerstag, 10. Dezember 2009 |
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Zeichen einer alten Tradition
Bereits seit dem Altertum sind – als Ersatz für Inschriften oder
Nummern–Hausschilder in bildhafter Darstellung bekannt. Das Mittelalter
hat dann Schilder in vielfältiger Form hervorgebracht. Bis in die
heutige Zeit haben sich diese figürlichen Hauszeichen erhalten.
Insbesondere bei Gasthöfen und Wirtshäusern sind diese oft künstlerisch
wertvollen Schilder, auch Ausleger genannt, heute noch zu bewundern.
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Donnerstag, 10. Dezember 2009 |
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Entwicklung fördern – so werden Dörfer fit für die Zukunft
Rund 60 % der Menschen in Bayern leben im ländlichen Raum, und immer
mehr Städter zieht es aufs Land. Sie alle sehnen sich nach einem
intakten, überschaubaren Lebensraum, erwarten aber dort ähnlich gute
Lebens-, Wohn- und Arbeitsverhältnisse wie in den urbanen Zentren. In
den letzten 20 Jahren ist die Bevölkerung auf dem flachen Land um
durchschnittlich 15% gewachsen, mehr als doppelt so stark wie in den
Ballungsräumen.
In den rein ländlich strukturierten Gebieten, vor allem in den
Randlagen, droht dagegen häufig die Gefahr, dass immer mehr junge Leute
abwandern und die Bevölkerung überaltert. Der Strukturwandel in der
Landwirtschaft und der Zuzug neuer Bürger vor allem im Einzugsbereich
großer Städte verändern die gewachsene Dorfgemeinschaft: Die
Alteingesessenen fürchten, dass ihr Ort seine Identität verliert und
die Fremden zusehends das Leben in der Gemeinde dominieren.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. Dezember 2009 )
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