Manitu rief seine roten Schwestern und Brüder
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Montag, 12. Oktober 2009 |
 SPD Indianerlager beliebt wie eh und je Ferienspaß an der Haselstaude, wieder ein tolles Erlebnis.
Manitu rief seine roten Schwestern und Brüder und knapp 50 kamen zum SPD Ferienspaß an die Haselstaude bei Thomashof. Als müde Bleichgesichter kamen sie angetrabt und verließen das Lager vor Sonnenuntergang als stolze Squaws und tapfere Krieger.Wie kam es zu diesen Verwandlungen? - Nun zunächst mussten die „Bleichgesichter“ aus ihren „Schlafstätten“ längere Fußmärsche zurücklegen, um ins „Indianerlager“ zu gelangen. Dort vollzogen sich dann Schritt für Schritt die Verwandlungen:
Nach einer ersten Stärkung wurden Tomahawks und Bögen
kunstvoll gefertigt, es wurden Kopfschmucke und Traumfänger gebastelt,
Sandbilder gestaltet und, und, und... Außerdem stand ein Trampolin zum
Austoben zur Verfügung und mit einem richtigen Sportbogen konnte, unter
Anleitung des Oberhäuptlings „Willi“ (Willi Grebner), auf eine
Zielscheibe geschossen werden.
 Wie im Sturm verflog die Zeit und der geplante Indianertanz blieb
auf der Strecke. Nach einer letzten Stärkung musste unter Wehklagen das
Lager geräumt werden und versorgt mit Wegzehrung (Süßigkeiten) machten
sich die Mädchen und Jungs auf den Heimweg nach Thomashof, wo sie von
ihren Eltern abgeholt wurden.
Vor dem Abmarsch schworen die jungen Indianer: „Beim nächsten
SPD-Indianerlager sind wir wieder dabei! - Hawk, wir haben gesprochen!“
Der SPD-Ortsverein beteiligt sich alle zwei Jahre am Ferienspaß der
Gemeinde. In den letzten Jahren trafen wir uns jeweils nach einer
Sternwanderung aus allen Gemeindeteilen an der „Haselstaude“, der Hütte
des Deutschen Alpenvereins bei Thomashof.
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