![]() |
|
![]() | |||||||||||||||
Achte darauf, dass dein Mitspieler nicht stolpern kann. Diesen Baum soll nun dein Freund/Freundin mit verbundenen Augen mit den Händen möglichst genau untersuchen: „Wie dick ist der Baum? Gibt es irgendwo Äste oder Verdickungen? Wie fühlt sich die Rinde an? Und so weiter!???
Der „blinde“ Mitspieler soll sich dabei vorstellen, wie die Rinde oder der Baumstamm an dem er oder sie gerade steht, wohl in Wirklichkeit aussieht. Nun führst du das Kind zurück und wenn du es schwieriger machen möchtest, drehst du es am Ende ein bisschen im Kreis (ein bis zweimal genügt). Anschließend darf dein Mitspieler die Augenbinde herunternehmen und muss nun versuchen diesen Baum wieder zu finden.
Dazu muss dein Freund oder Freundin dann ganz genau die Baumstämme angucken und überlegen ob der richtige Baum dabei ist. Hingehen und Fühlen ist auch erlaubt. Wenn der richtige Baum gefunden ist, bist du an der Reihe. Ihr werdet feststellen, dass jeder Baum individuell, also einmalig auf der Welt ist!
Übrigens: In den Wäldern im Schweinfurter Oberland gibt es keine gefährlichen Tiere, keine Wölfe und keine Bären. Allenfalls Zecken! Und vor denen solltest du dich durch entsprechende Kleidung oder anderen Hilfsmitteln schützen. Frag dazu am besten deine Eltern, was sie für richtig halten und dann ab in den Wald!
Viel Spaß, Volker Elsner











Bist du schon mal einem Baum begegnet? Vielleicht denkst du jetzt: „So ein Quatsch! Bäumen kann man nicht begegnen, die laufen ja nicht einfach so durchs Dorf.“




