Habt ihr schon einmal ein Weihnachtspony gesehen?
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Mittwoch, 10. November 2010 |
 Nein? Ihr meint so etwas gibt es nicht?
Wir können Euch sagen, dass es ganz ganz selten durchaus einmal
vorkommt, dass der Weihnachtsmann mit einem Weihnachtspony vorbei kommt.
Vor allem dann, wenn sein Rentier krank ist und zu Hause im Bett liegen
bleiben muss, um gesund zu werden. Das kleine Pony war aber noch nie
draußen in der großen weiten Welt und ist etwas schüchtern und sich
unsicher, ob es die Aufgaben des Rentieres zufriedenstellend erfüllen
kann.
Das Schöne daran ist, dass das Weihnachtspony an Menschen gewohnt ist
und sehr zahm ist. Die Helfer vom Weihnachtsmann kümmern sich immer
liebevoll um das Pony und es wird sich sehr freuen, wenn ihr es auch
liebevoll streichelt (zum Beispiel auf dem Stadtlauringer
Weihnachtsmarkt).
Mit so einem Weihnachtspony kann man einiges erleben und viel Spaß haben.
Ihr könnt dem Weihnachtspony zum Beispiel ein paar bunte Schleifen aus
Krepppapier basteln. Dafür benötigt ihr Krepppapier (nehmt ein paar
schöne Farben, die Euch gefallen), Bindfaden oder dünnen Draht und eine
Schere.
Schneidet aus einem breiten Geschenkband ca. 60 cm lange Stück ab und
wickelt und bindet es wie in der Anleitung zu einer Schleife. Vielleicht
helfen euch eure größeren Geschwister oder Eltern dabei. Schneidet den
Bindfaden nicht zu kurz ab, denn mit den Enden dürft ihr die Schleife am
Weihnachtspony befestigen. Ihr könnt, bevor ihr die Schleife
zusammenbindet Euren Namen auf das Band schreiben oder dem Pony einen
Wunsch von euch mit auf den Weg geben.
Wenn das Rentier des Weihnachtsmannes wieder gesund ist, bleibt das
Weihnachtspony wieder Zuhause und ist dann wieder ein „normales“ Pony.
Darüber freuen sich die Helfer natürlich sehr und sie putzen und
streicheln es täglich und gehen gerne mit ihm spazieren. Die Helfer
flechten dem Pony auch sehr gerne Zöpfe in seine lange Mähne und den
dichten Schweif; manchmal bemalen sie es auch. Vielleicht dürft ihr das
ja auch – fragt mal eure Eltern.
Viel Spaß wünschen Euch
Marleen Stingl & Volker Elsner
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