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Das Fest, auf das du schon so lange gewartet hast. Sicherlich hast du dir neben der christlichen Bedeutung dieses Festes auch schon Gedanken dazu gemacht, was du deinen Eltern, Geschwistern und weiteren Menschen, die dir wichtig sind, schenken wirst. Es soll möglicherweise etwas sein, was nicht zu teuer ist. Schließlich ist ja das Taschengeld oder das angesparte Geld nur begrenzt verfügbar.
Stell dir vor, du verschenkst etwas, das wirklich nicht viel kostet, das sogar gar kein Geld kostet! „Geht gar nicht“, „Wie steh ich denn dann da?“ wirst du vielleicht denken oder: „Wie geht das denn?“ könntest du dich fragen.
Vielleicht denkst du auch, „Naja, selbst wenn ich nur etwas aus Papier bastele, so brauche ich dazu eine Schere und Klebstoff und auf jeden Fall Papier – und das kostet alles zumindest ein bisschen was“.
Richtig.
Es gibt jedoch noch andere Materialien für dich: Geh doch mal aufmerksam durch die Straßen, hinaus auf die Wiesen, entlang der Hecken und in den Wald. Bei diesem Spaziergang wirst du einiges an kostenlosem Bastelmaterial finden: flache Steine, Laub (zum Trocknen), kleine Zweige, Tannenzapfen, Gräser,…. . Nimm ein paar von diesen Sachen mit nach Hause, trockne sie und schmücke damit dein hübsch verpacktes Geschenk.
Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Wie groß wird die Freude bei jenen sein, denen du das am Heiligen Abend mit einem LÄCHELN im Gesicht und dem Satz „Frohe Weihnachten, Mama / Papa / …“ übergibst!
Das Lächeln, ja, das kostet am allerwenigsten: Es kostet dich nur die Überwindung, es zu tun! Lass es wirken, das Lächeln, das du ihnen geschenkt hast. Genieße es, wenn du in den Arm genommen wirst. Man sagt auch: „Weihnachten, das Fest der Liebe“ – vielleicht hast du jetzt eine Ahnung, warum es so genannt wird.

Eine schöne Advents- und Weihnachtszeit, wünscht euch
Volker Elsner

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