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Nein? Ihr meint so etwas gibt es nicht?

Wir können Euch sagen, dass es ganz ganz selten durchaus einmal vorkommt, dass der Weihnachtsmann mit einem Weihnachtspony vorbei kommt. Vor allem dann, wenn sein Rentier krank ist und zu Hause im Bett liegen bleiben muss, um gesund zu werden. Das kleine Pony war aber noch nie draußen in der großen weiten Welt und ist etwas schüchtern und sich unsicher, ob es die Aufgaben des Rentieres zufriedenstellend erfüllen kann.

Das Schöne daran ist, dass das Weihnachtspony an Menschen gewohnt ist und sehr zahm ist. Die Helfer vom Weihnachtsmann kümmern sich immer liebevoll um das Pony und es wird sich sehr freuen, wenn ihr es auch liebevoll streichelt (zum Beispiel auf dem Stadtlauringer Weihnachtsmarkt).
Mit so einem Weihnachtspony kann man einiges erleben und viel Spaß haben.

Ihr könnt dem Weihnachtspony zum Beispiel ein paar bunte Schleifen aus Krepppapier basteln. Dafür benötigt ihr Krepppapier (nehmt ein paar schöne Farben, die Euch gefallen), Bindfaden oder dünnen Draht und eine Schere.

Schneidet aus einem breiten Geschenkband ca. 60 cm lange Stück ab und wickelt und bindet es wie in der Anleitung zu einer Schleife. Vielleicht helfen euch eure größeren Geschwister oder Eltern dabei. Schneidet den Bindfaden nicht zu kurz ab, denn mit den Enden dürft ihr die Schleife am Weihnachtspony befestigen. Ihr könnt, bevor ihr die Schleife zusammenbindet Euren Namen auf das Band schreiben oder dem Pony einen Wunsch von euch mit auf den Weg geben.

Wenn das Rentier des Weihnachtsmannes wieder gesund ist, bleibt das Weihnachtspony wieder Zuhause und ist dann wieder ein „normales“ Pony. Darüber freuen sich die Helfer natürlich sehr und sie putzen und streicheln es täglich und gehen gerne mit ihm spazieren. Die Helfer flechten dem Pony auch sehr gerne Zöpfe in seine lange Mähne und den dichten Schweif; manchmal bemalen sie es auch. Vielleicht dürft ihr das ja auch – fragt mal eure Eltern.

Viel Spaß wünschen Euch
Marleen Stingl & Volker Elsner

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