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Wenn es um die Geschichte des Fahrrades geht, muss wohl beim großherzoglich-badischen Forstmeister Freiherr Carl Drais von Sauerbronn begonnen werden. Er erfand um 1817 seine Draisine. Diese war eine hölzerne lenkbare Laufmaschine. Alle anderen in Frankreich aufgetauchten Laufmaschinen hatten keine Lenkung und werden hier deshalb nicht berücksichtigt. Die Idee des Laufrades fand bald überall seine Anhänger und verbreitete sich schnell. Bereits um 1853 taucht der Name Schweinfurt in den Geschichtsbüchern des Fahrrades auf. Dann nämlich baute der Oberndorfer Instrumentenbauer Philipp Moritz Fischer Tretkurbeln an das Vorderrad einer Draisine. Somit wurde aus dem Laufrad ein „Tretrad“ mit Kurbeln, wie die heutigen Fahrräder.
 

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