Info-Portal für das Schweinfurter Oberland: Schonungen – Üchtelhausen – Stadtlauringen – Thundorf – Maßbach und angrenzende Gebiete

Active Image Im Jahr 2005 markierte der Verein für Gartenbau und Landespflege Schonungen den Apfelweg, eine Tageswanderung von ca. 18 km. Rucksackverpflegung ist angebracht, da unterwegs kaum Einkehrmöglichkeiten
sind. Der Weg beginnt am Marktplatz in Schonungen. Man folgt dem Zeichen des roten Apfels auf weißem Grund.
Vorbei an der Alten Kirche geht es steil bergauf zum Gut Kaltenhof. Lange Zeit wurde es von Münsterschwarzacher Mönchen bewirtschaftet, heute vom Verein Levi, wo man sich an manchen Tagen mit
Kaffee und Kuchen in der Hofstube stärken kann. Am Kaltenhof biegt man rechts ab und nach einigen Metern links zur Holzbrücke über die Schlucht (im Volksmund „die Brücke am Kwai“ genannt).
Weiter führt der Weg am Waldrand entlang bis zum „Dreiflureneck“ (Mainberg, Hausen und Üchtelhausen).
Ein Wegweiser mit zwei Nistkästen zeigt die Richtungen nach Mainberg, Hausen, Üchtelhausen, Schäfersmarterl und Kaltenhof. Man gelangt dann zum Hesselbacher Grund und bald geht es wieder nach links und steil den Mohrrangen bergauf, von wo aus man nach ca. 1,5 km zum ehemaligen Steinbruch Hausen gelangt, der jahr - zehntelang abgetragen wurde. Nach der Renatur ierung ist er nun Teil eines Landschaftsschutzgebietes.
Active Image Jetzt geht es durch den landschaftlich reizvollen Ottenhäuser Grund, den man nach rechts über eine Holzbrücke wieder verlässt. Vom Wegweiser „Dreiflureneck“ bis hierher ist der Apfelweg identisch mit dem „Rückertweg“. Quer durch den Wald führt von hier aus der sog. „Schandarmenweg“, der durch die Waldabteilungen Röthen und Wildenstall verläuft. Rechts neben dem „Schandarmenweg“ liegt der höchste Punkt der Großgemeinde Schonungen, die Siebenkohlplatte.
  Bald kommt man zum Naturfreundehaus Marktsteinach. Hier findet der Wanderer einen Biergarten und für Kinder gibt es Spielmöglichkeiten, evtl. auch etwas zum Essen und Trinken.
Nun ist es nicht mehr weit nach Marktsteinach. Der Weg führt durch den Ort, vorbei an der Kirche, rechts auf einen Teerweg ziemlich steil bergauf zum Geflügelzuchtverein. Von hier aus geht es nach links an der Waldabteilung „Klingenholz“ entlang – und nun genießt man einen herrlichen Blick auf Schonungen, den links des Mains gelegenen Reichelshof und in der Ferne auf die Höhen des Steigerwalds mit dem Zabelstein.
Bald ist der Schonunger Bergfriedhof erreicht. Links davon führt der Apfelweg bergab zum Ausgangspunkt Marktplatz.

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