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Neuer Glanz für das alte Feuerwehrhaus. Unter tatkräftiger Mithilfe der Hesselbacher Wehrleute wurden nicht nur neue Tore eingebaut, sondern auch im Erdgeschoss neue Fenster eingesetzt und das Haus außen mit einem neuen Anstrich versehen. Insgesamt leiteten sie rund 350 unentgeltliche Arbeitsstunden. Ein dickes Lob gab es dafür von der Bürgermeisterin Birgit Göbhardt beim Ehrenabend der Gemeinde.

Denn das 1972 gebaute Feuerwehrgerätehaus war in die Jahre gekommen. Vor allem die Tore konnten nur noch schwer geöffnet werden. Das Haus besitzt rund 120 Quadratmeter Grundfläche und beherbergt im Erdgeschoss das Feuerwehrauto und die Ausrüstungsgegenstände der 63 aktiven Feuerwehrleute.

Im Obergeschoss sind der Schulungsraum, das Kommandantenzimmer, WC-Anlagen und eine kleine Küche zu finden.
Durch das Engagement der Feuerwehrleute entstanden der Gemeinde nur Kosten für die Tore (7200 Euro), die Fenster (1400 Euro) und für das restliche Material (1300 Euro).

Kommandant Wolfgang Heppt betonte, dass der Einbau der neuen Tore auch die Sicherheitsleistung der Wehr erhöht. So öffnen sich die Tore elektrisch. Aber die Wehr plant noch weitere Verbesserungen. So soll sich das Tor, hinter dem das Feuerwehrauto steht, automatisch bei Funkalarmierung entriegeln, um ein schnelleres Ausrücken zu ermögliche.

Und für den gemeindlichen Haushaltsplan 2010 soll ein neues Auto für die Feuerwehr Hesselbach aufgenommen werden, so die Auskunft der Bürgermeisterin.

Text und Foto: Rita Steger-Frühwacht

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