Erlebniswandern der Potenzial-Schmiede
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Dienstag, 30. März 2010 |
 2. Mai
Die Freiluftsaison mit all ihren Möglichkeiten körperlich aktiv zu sein lockt nach draußen und die elektronischen Spielekonsolen aller Art wandern für einige Zeit aus dem Blickfeld.
Ja, das Wandern hat viele Facetten; es steht gemeinhin für Bewegung in der Natur. Bei unserer Potenzial-Schmiede bekommt es noch eine weitere Bedeutung, denn es steht für Erlebniswandern mit Ponys, für Talente entdecken, für Potenziale entfalten, für das Erleben eines Wir-Gefühls und für leuchtende Kinderaugen. Die Augen dürfen sich übrigens die Erwachsenen reiben, denn Miss Franken 2009 ist bei uns auch zu finden. Ein hübsches Wesen mit vier Beinen - ein Grund mehr bei der Eröffnung der diesjährigen Wandersaison zum Stand der Potenzial-Schmiede auf dem Festgelände bei Zell zu kommen.
Unser Erlebniswandern ist für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene an
der frischen Luft. Und das tut gut. Alleine ists vielleicht langweilig
„so rum zu laufen“. Bei uns wandert keiner alleine. Die Gruppe macht
sich gemeinsam für etwa ½ Stunde zu einer Schnupper-Erlebniswanderung
mit einem oder zwei unserer Mini-Shetland-Ponys auf den Weg. Zu jeder
vollen Stunde starten wir am Stand der Potenzial-Schmiede – also dort wo
die Ponys mit ihrer Gestütsleiterin Marleen Stingl und dem
Erlebnispädagogen Volker Elsner zu finden sind.
 Mit 5 EUR sind Sie dabei. 1 EUR davon wird von uns als Spende an eine
soziale Einrichtung weitergereicht. An welche, das bestimmen Sie mit
Ihrem Stimmzettel, den Sie beim Bezahlen bekommen. Wir fördern damit
eine Einrichtung in unserer Region – dem Schweinfurter Oberland. Damit
bekommt das Wort Kreislauf am Tag der Wandersaison-Eröffnung noch eine
ganz andere, nützliche Bedeutung.
Was Sie außerdem bei uns finden: Im Pony-Bereich bewegen sich die zahmen
Ponys frei. Streicheln, Mähne kämmen und Fell putzen sind erlaubt. Groß
und Klein sind willkommen. Wir freuen uns Sie und Ihre Kinder am Stand
der Potenzial-Schmiede und bei der Schnupper-Erlebniswanderung begrüßen
zu dürfen.
Text und Fotos: Volker Elsner und Marleen Stingl
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